Category:Pelzmodelle Kuhn

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Deutsch: Pelzmodelle Kuhn
  • 1. April 1904 Eintragung in die Handwerksrolle durch Georg (György) Kuhn (* 19. Oktober 1876 in Parabuty (Ratkovo, deutsch Parabutsch), Ungarn; † 4. Januar 1964 in Berlin-Lankwitz) in Berlin, Weißenburger Str. 16, als Pelz Kuhn.
Verheiratet in erster Ehe mit Luise Kersten (* 8. Februar 1881, † 1919)
in zweiter Ehe mit Frieda Strauss (* 09. April 1890; † 1. November 1968)
Töchter aus 1. Ehe Elli (* 3. Mai 1910; † 23. April 2007) und Katharina genannt Käte (* 9. April 1890; † 19./20. 12. 2002)
aus 2. Ehe Sohn Heinz (* 4. April 1920 in Berin; † 24. Januar 1998 in Worpswede)
  • 05. Januar 1920 Umzug zur Metzer Str. 42, Etage
  • 23./24. März 1944 Verkaufsräume, Werkstatt und Warenlager auf der Schlossstraße 33 (1. Etage) in Berlin-Steglitz werden durch eine Brandbombe vollständig zerstört (seit 2006 „Schlossgalerie“).


  • nach dem 2. Weltkrieg wiedereröffnet durch den Sohn, Kürschner und später Kürschnermeister Heinz Kuhn - Kürschnerlehre in Berlin bei Fritz Schmöger - und Ehefrau Hildegard Kuhn, geb. Bransky (* 21.01.1923; † 30.12.1984), jetzt in Berlin-Steglitz, Kniephofstraße 3 (Hochparterre), überwiegend als Zwischenmeister (Lohnarbeit)
  • 1955 umgezogen zur Florastraße 2 (2. Etage), nahezu ausschließlich als Zwischenmeisterei geführt (Anfertigungen für große deutsche Konfektionäre und Kaufhäuser)
  • Umzug zur Kalckreuthstraße in Berlin-Schöneberg (1. Etage)
  • Übernahme einer bestehendenen Kürschnerei mit Ladenlokal auf der Albrechtstraße in Berlin-Lichterfelde, jetzt ausschließlich als Detailgeschäft
  • 31. Dezember 1984, das Geschäft wird nach dem Tod der Ehefrau geschlossen.


  • 1970 Kürschnermeisterprüfung Frauke Lehr (Pelzhaus Jordan, Friedrichstraße) und des Enkels des Firmengründers, Klaus-Peter Kuhn (Pelzhaus Kimmeskamp), in Düsseldorf.
  • 1. Juni 1971 Frauke Kuhn, geb. Lehr und Klaus-Peter Kuhn eröffnen in Düsseldorf auf der Corneliusstraße 39 / Ecke Herzogstraße (im neuerbauten Fernmeldeamt 4) eine Kürschnerei mit Ladenlokal als Pelzmodelle Kuhn. Kurz danach Anmietung eines Konservierungskellers im Haus gegenüber.
  • Ca. 1974 zusätzliche Hauptwerkstatt Corneliusstraße 77 (Hof), angrenzend an die Familienwohnräume.
  • 1. Dezember 1986 Umzug auf die Friedrichstraße 23, in drei Stockwerken Werkstatt, Lager und Pelzaufbewahrung. Im gleichen Haus befindet sich seit dem Vorjahr die erste Filiale des späteren Großbäckers Heiner Kamps, seine Mutter bedient noch hinter der Ladentheke.
  • 1. April 2001 Umzug in das Nachbarhaus, Friedrichstraße 25, in die ehemaligen Räume des legendären Restaurants „Fischl“. Laden und Werkstatt sind jetzt zusammen ebenerdig, nur die Pelzaufbewahrung befindet sich nun im Keller in den ehemaligen Kühlräumen des „Fischl“. Das Haus Nummer 23 wird von den Fischl-Nachkommen umgebaut, die Bäckereifiliale Kamps erhält die gesamte untere Etage.
  • 31. März 2010 Geschäftsschließung wegen Eintritts in den Ruhestand

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