Category:Rauchwaren-Handelszentrum Niddastraße

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Deutsch: Rauchwarenhändler auf der Niddastraße, 1985
English: Fur wholesale dealer, Niddastrasse, Frankfurt/Main, 1985
Deutsch: Insbesondere konzentriert zwischen dem Durchgang Düsseldorfer Straße bis zur Karlstraße befindet sich auf der Frankfurter Niddastraße durch den Zuzug vieler Betriebe seit nach dem 2. Weltkrieg das deutsche Handelszentrum für den Rauchwarenhandel. Weitere Firmen haben sich im Umkreis angesiedelt. Hier fanden ein Großteil der Leipziger Rauchwarenhändler ein neues Domizil, auch heute noch wird die Straße mit ihrem Umfeld in der Pelzbranche gelegentlich "der Brühl" genannt, nach der Straße, um die sich in Leipzig der Pelzhandel versammelt hatte.

Harald Schmidt, Rauchwarenhändler der Firma Ofra berichtet, dass sich unter den Häusern sich ein Gänge-„Labyrinth“ mit „Boxen“ für Rauchwaren befand, die teilweise (über die Firma Mayer & Cie???) auch von Nichtanwohnern anzumieten waren. Bei starkem Regen gingen die Händler nicht über die Straße, sondern nutzten das Gängesystem der verbundenen Keller. Es gab sogar Kunden, die sich eine Box gemietet und wie einen Wohnraum eingerichtet hatten, um während der Zeit ihrer Einkäufe auf der Niddastraße dort zu übernachten.

Zwischenzeitlich bestanden Pläne, die alten Häuser durch Banken zu ersetzen. Nach langer Diskussion zog als Erste die Firma Rosenberg & Lenhart auf die Ludwig-Landmann-Straße, um dort ein neues Zentrum zu errichten. Inzwischen sind viele Betriebe ins Umland abgewandert, aber noch immer befindet sich auf der Niddastraße eine kleine Konzentration des Rauchwarengroßhandels.

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