Schlossplatz Stuttgart

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Camera location 48° 46′ 42.81″ N, 9° 10′ 47.45″ E View this and other nearby images on: OpenStreetMap - Google Maps - Google Earth info

Views (Ansichten)[edit]

City View (Stadtansicht)[edit]

Full Views (Gesamtansichten)[edit]

Partial Views (Teilansichten)[edit]

Historic Views (Historische Ansichten)[edit]

Events (Ereignisse)[edit]

Artwork (Kunstwerke)[edit]

Calder: Crinkly avec disque rouge[edit]

Alexander Calder: Crinkly avec disque rouge (Knittrig mit roter Scheibe) Mobile-Skulptur, Stahl, farbig gefasst, 8,00 x 8,32 m, 1973, Königstrasse, vor dem Kunstmuseum.

Hrdlicka: Denkmal Eugen Bolz[edit]

Alfred Hrdlicka: Denkmal für Eugen Bolz, 1993, an der rechten Seitenfassade des Königsbaus.

Maillol: La Nuit[edit]

Aristide Maillol: La Nuit (Die Nacht), Bronze, 1,06 x 0,61 x 1,12 m, 1902-1909, vor dem Kunstgebäude.

Nicolai: Polylit[edit]

Carsten Nicolai: Polylit, Stahlkonstruktion, Spionspiegelglas, Aluminium, Höhe ca. 10 m, 2006, Kleiner Schlossplatz, hinter dem Kunstmuseum.

Herzog-Christoph-Denkmal[edit]

Lage der Sockelreliefs

Denkmal für Herzog Christoph von Württemberg von Paul Müller, Guss: Hugo Pelargus, Standbild auf Sandsteinsockel und vier Hochreliefs mit Szenen aus Christophs Leben mit Inschriftmedaillons, Bronze, bezeichnet: „Geg: Hugo Pelargus 1889.“ und „Paul Müller fec. 1887.“,[1] 1889, Ecke Bolzstraße/Königstraße, schräg gegenüber dem Marquardtbau.

Inschriftentafeln der Reliefs:

  1. Christoph wird die Bestellung zum Schwäbischen Kreisobersten überbracht 1556.
  2. Christoph flieht mit seinem Lehrer Tyffern 1532.
  3. Christoph empfaengt Kaiser Maximilian den Zweiten vor den Thoren Stuttgart's 1562.
  4. Christoph nimmt Abschied von Mutter und Schwester 1520.

Jubiläumssäule[edit]

Siehe Jubiläumssäule.

Königsbau[edit]

Outside (Außen)[edit]

Inside (Innen)[edit]

Kunstgebäude[edit]

Kunstmuseum[edit]

Outside (Außen)[edit]

Inside (Innen)[edit]

Marquardtbau[edit]

Merkursäule[edit]

Säulenförmiger ehemaliger Wasserturm von 1598, 1862 mit einer Merkurstatue gekrönt, Schloßplatzecke der Alten Kanzlei.

Ludwig von Hofer: Statue des Merkur (römischer Gott des Handels), vergoldete Bronze, 1861-1862.

Musikpavillon[edit]

Neues Schloss[edit]


Springbrunnen[edit]

Karl Kopp, Christian Leins: Zwei Springbrunnen mit je vier allegorischen Putten, die württembergische Flüsse symbolisieren, Guss der Wasserschalen: Hüttenwerke Wasseralfingen, Guss der Putten: Wilhelm Pelargus, 1863.

Nördlicher Springbrunnen[edit]

Lageplan der Putten an den Springbrunnen

In den Nachkriegswirren verschwanden die Putten des nördlichen Springbrunnens. Sie wurden nach alten Fotos von der Stuttgarter Bildhauerin Doris Schmauder rekonstruiert. Der Aluminiumguss wurde von der Kunstgießerei Strassacker in Süßen ausgeführt.[2]

1-4: Nummern der Putten des Nördlichen Springbrunnens (N) im Lageplan.

Südlicher Springbrunnen[edit]

1-4: Nummern der Putten des Südlichen Springbrunnens (S) im Lageplan.

Bibliography (Literatur)[edit]

  • Albert Eugen Adam; Karl Leibbrand: Die Jubiläumssäule in Stuttgart, Stuttgart 1893.
  • Die Jubiläumssäule auf dem Schloßplatz. In: Max Bach: Stuttgarter Kunst 1794-1860, nach gleichzeitigen Berichten, Briefen und Erinnerungen, Stuttgart 1900, Seite 273-285.
  • Karl Baedeker (Begründer): Stuttgart : Stadtführer, Freiburg/Br. 1977.
  • Markus Dewald: Das Bedürfnis nach Erinnerung - Die Stuttgarter Jubiläumssäule. In: Schwäbische Heimat 57.2006, Seite 401-404.
  • Hermann Freudenberger: Stuttgart : ein Führer durch Stadt und Landschaft, Stuttgart 1983.
  • Skizzen aus Schwaben. In: F. Gustav Kühne (Herausgeber): Europa : Chronik der gebildeten Welt, Leipzig 1849, Seite 403-404 [1].
  • NN: Die Jubiläumssäule. In: Stuttgart. Führer durch die Stadt und ihre Bauten. Festschrift zur sechsten Generalversammlung des Verbandes deutscher Architekten- und Ingenieur-Vereine, Stuttgart [1884], Seite 43.
  • Königliches statistisch-topographisches Bureau (Herausgeber): Beschreibung des Stadtdirections-Bezirkes Stuttgart, Stuttgart 1856, Seite 153-155 [2].

References (Einzelnachweise)[edit]

  1. “Geg:“ = Gegossen, „fec.“ = fecit (entworfen).
  2. Teilweise zitiert aus dem Wikipedia-Artikel Wilhelm Pelargus.