User:Fice/Gallery

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[edit] My Pictures on Commons / Meine Bilder auf Commons

* Want to read the following German text in another language? I recommend the Google Translator 
or similar tool. Of course, there is no guarantee of a suitable translation of each statement.
(Some translations are more likely to provide amusement or consternation, I guess...)

[edit] Motivation, allgemeine Infos

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  • Ich lade meine Fotos hier hoch, um die Bebilderung der Wikipedia-Artikel zu unterstützen. Manchmal sagt ein Bild schließlich mehr als viele Worte – ganz besonders, wenn es um Pflanzen- und Tierarten geht. Wichtig ist mir dabei immer eine verlässliche Bestimmung. Meine entsprechenden Fachkenntnisse, die sich speziell auf mitteleuropäische Amphibien, Libellen und Pflanzen der Feuchtgebiete konzentrieren, stelle ich deswegen auch anderen Usern bei ihren Fotos zur Verfügung. (Im Internet findet man schon genug fehlerhaft zugeordnete Tier- und Pflanzenbilder!) Nach mehrjähriger Mitarbeit im Artikelbereich der deutschsprachigen Wikipedia (Portal Biologie/Lebewesen) beschränke ich mich derzeit aus verschiedenen Gründen nur noch auf das gelegentliche Hochladen von Fotos.
  • Die Bilder entstehen entweder bei meiner Arbeit als Freilandbiologe oder während privater Naturexkursionen. Das Wohl der Tiere sollte im Zweifel stets Vorrang vor einem tollen Foto haben – bloßes Trophäensammeln ist nicht angesagt. Außerdem sind selbstverständlich gesetzliche Natur- und Artenschutzbestimmungen zu beachten. Streng geschützte Arten dürften genau genommen nicht mal aus der Nähe fotografiert werden. Zumindest sollte man sich dabei immer sehr behutsam und rücksichtsvoll in ihrem Lebensraum bewegen. Für den Umgang mit bestimmten streng geschützten Arten habe ich ggf. berufsbedingt eine Ausnahmegenehmigung bzw. einen behördlichen Auftrag erhalten.
  • Mein Revier ist das nordöstliche Niedersachsen, namentlich der Bereich Elbtalaue/Wendland, aber auch angrenzende Gebiete (vgl. Karte). Von dort stammt demzufolge die große Mehrzahl der nachstehenden Bilder. Die Standardangabe in den Bildbeschreibungen lautet: "Location: North-eastern Lower Saxony, Germany". Auf eine exakte Georeferenzierung verzichte ich bewusst, insbesondere im Hinblick auf den Schutz seltener Arten.

[edit] Fototechnisches vorweg

Meine alte Edixa
135er-Tele mit Balgen
Externer Belichtungsmesser "Sixtomat"

Bis 2006 hatte ich über zwanzig Jahre lang mit "analogen" Spiegelreflexkameras (SLR) fotografiert. Die Ergebnisse der digitalisierten Scans von Dias oder Papierfotos sind aus heutiger Sicht allerdings unbefriedigend. Einige der hier noch vertretenen analogen Fotos versuche ich daher nach und nach durch neue, digital gemachte zu ersetzen.

Verglichen mit dem Anspruch – und dem dafür betriebenen Aufwand – ambitionierter Hobbyfotografen und semiprofessioneller Fotografen sind viele meiner Bilder eher "geknipst". Zumindest sind sie meistens nur als Beiwerk (Arbeitsbilder) während anderer Outdooraktivitäten entstanden. Ich bemühe mich zwar auch zunehmend, etwas gehobenere fotografische Ambitionen zu erfüllen, dem sind aber zeitliche und ausrüstungstechnische Grenzen gesetzt. Manche ästhetischen und kreativen Vorlieben der Naturfotografenszene wären hier außerdem sogar fehl am Platz – bei Wikipedia hat eine möglichst dokumentarische, neutral darstellende ("enzyklopädische") Abbildung des thematisierten Gegenstandes bzw. Lebewesens Priorität. Bei Tieren und Pflanzen sollen soweit wie möglich die für eine Bestimmung relevanten Merkmale erkennbar sein. Weichzeichnende, verfremdende Offenblendbilder von Blümchen können da beispielsweise eher problematisch sein, auch wenn sie sicherlich stimmungsvoll wirken.

Pentax P30T
Pentax MZ-5N
Pentax K100D
Pentax K-7
Canon EOS 550D mit Tamron 180er-Makro
(oder auch umgekehrt ;-)

Falls jemanden weitere fototechnische Details interessieren: Ich fotografiere seit 1982 mit Spiegelreflexkameras. Damals hatte ich als Teenager eine abgelegte Edixa Reflex-B (Baujahr ca. 1957/58) von meinem Opa geschenkt bekommen. Mit diesem seinerzeit eigentlich schon museumsreifen Stück habe ich immerhin noch weitere elf oder zwölf Jahre lang fotografiert. Diese Periode war sehr lehrreich, wobei die voll-manuelle Uralt-Kamera für einen Anfänger schon eine echte Herausforderung war (interne Belichtungsmessung gab es z.B. keine...). Seitdem ist Pentax meine Hausmarke (obwohl es dem Laden heute leider nicht mehr so richtig gut geht...). Mit den Modellen habe ich mich allmählich "hochgearbeitet". Analog war es in den 1990ern zunächst eine P30T, dann eine MZ-5N. 2006 folgte der unvermeidliche Wechsel zum Digitalen mit einer *istDL, schon ein Jahr später musste es wegen der neuen Verwacklungsreduktion unbedingt eine K100D sein. Davon ist hier übrigens (noch) die Mehrzahl der [D]-Bilder. Seit 2010 nutze ich nun vorwiegend eine K-7 und bin von der Robustheit und Schönheit dieser Kamera immer wieder begeistert. 2011 kam allerdings trotzdem noch eine Canon EOS 550D dazu – zunächst speziell für den langen Telemakrobereich, wo es im Objektivsortiment mit Pentax-Anschluss leider nichts Passendes gibt. Mittlerweile fungiert sie als gleichberechtigtes Zweitgehäuse und bügelt die paar Schwächen der K-7 aus (Neudeutsch: Low-Light-Fotografie/High-ISO-Performance/LiveView-Funktion), wo sie einfach besser ist. Dazu habe ich ihr noch ein bisschen "Altglas" spendiert. In dem Zusammenhang ist ein Adapter hilfreich, um auch ältere Pentaxobjektive (mit Blendenring!) ankoppeln zu können.

Bezüglich der Brennweiten bilden in den folgenden Galerien Nahaufnahmen einen Schwerpunkt. Hierzu waren und sind verschiedene Objektive in Gebrauch (vgl. Bilder in Fotozubehör-Galerie nahe Seitenende): Unter anderem in grauer Vorzeit ein Balgengerät mit 135er-Tele davor, später ein Pentax Makro FA 100 f/3.5, ein Tamron Makro Di 90 f/2.8 (aktuell) und ein Sigma Telezoom 70-300 f/4-5.6 APO Makro Super mit Makrozuschaltung bei 300 mm. Das letztgenannte hat mit rund einem Meter einen sehr günstigen Arbeitsabstand für störungsempfindliche Kleintiere wie etwa Libellen und schafft dabei trotzdem einen Maßstab von 1:2. Die Abbildungsleistung ist klassentypisch für so ein lichtschwaches "Billigzoom" in Ordnung, aber nicht gerade top. Das Tele Pentax DA* 300 f/4 hatte als möglicher Ersatzkandidat jedoch nur ein kurzes Gastspiel. Es war zwar von exzellenter Qualität, allerdings auch vergleichsweise unhandlich. Seine eigentlichen Stärken liegen logischerweise im Fernbereich; für Aufnahmen an der – für mich wesentlich wichtigeren und in dem Fall leider etwas zu großen – Naheinstellgrenze konnte ich seine Vorteile nicht so richtig ausschöpfen. Extra für die stativgestützte Kleintier-Telemakrofotografie habe ich mir daher inzwischen noch ein Tamron Makro SP AF 180mm f/3.5 (für die Canon) angeschafft. Dieses kann man bedarfsweise noch um einen 1.4× Telekonverter auf rund 250 mm (1,6×Crop zu KB: ~400) verlängern. (Der Kenko 1,4× MC4 DGX scheint sich zum Glück mit dem Tamron 180 optisch sehr gut zu vertragen; mechanisch klackert's ein wenig.)

Die Mehrzahl der hier gezeigten Nahaufnahmen sind noch lediglich mit Unterstützung eines Einbeinstativs oder auch ganz freihand gemacht worden. Nur gelegentlich – inzwischen aber immer häufiger – kommt "das volle Makro-Programm" mit Tripod, Kugelkopf, Makroschlitten, Kabelauslöser und Spiegelvorauslösung zum Einsatz, bei zu hartem Licht möglichst auch noch ein Diffusor. Anders als bei vielen Insektenfotografen, die früh morgens bei Sonnenaufgang losmarschieren, wenn die Tiere noch taubedeckt und nachtklamm sind, sind z. B. meine Libellenbilder alle ± bei voller Tageswärme und maximaler Aktivität entstanden. Da lässt sich dann nicht viel arrangieren und komponieren oder gar umsetzen, sondern es sind oft nur naturdokumentarische Schnellschüsse möglich.

Alle Bilder, im JPEG-Format aufgenommen, werden am PC noch nachbearbeitet. Das gilt neben dem Bildausschnitt insbesondere für Kontrast, Tiefen/Lichter und (selektive) Schärfe, Entfernen von Sensorflecken (kommt seit der K-7 erfreulicherweise kaum mehr vor) oder seltener auch Stempeln von störenden/ablenkenden Bildbestandteilen sowie die Kompression der JPG-Qualitätsstufe bzw. das Herunterskalieren auf eine bestimmte, für das Web ausreichende Bildgröße. Ich nutze dazu das Programm "Photoshop Elements" (lange die Urversion 1, jetzt PSE 9). Damit sind nicht ganz so ausgeklügelte Bildbearbeitungen möglich wie mit dem "richtigen" Photoshop für Profis, aber für den Hobby-/Amateurbereich langt es vollkommen. (Außerdem habe ich dessen Möglichkeiten noch gar nicht voll ausgeschöpft.) An RAW habe ich mich bisher nicht versucht – der Mehraufwand und der große Speicherplatzbedarf schrecken doch etwas ab. Inzwischen lege ich aber parallel oft auch RAW-Dateien an, die unbesehen archiviert und bei Bedarf vielleicht später mal genutzt werden.

Die "Studioaufnahmen" (z.B. die Bilder vom Foto-Equipment) ließen sich relativ simpel mithilfe eines Mini-Lichtzeltes (als Diffusor und Hinter-/Untergrund) und zweier seitlich aufgestellter Fotolampen auf dem heimischen Schreibtisch realisieren. Kein allzu großer Aufwand – doch im Ergebnis um Welten besser als einfach nur frontal "totgeblitzte" Motive. Der Faktor Licht ist eben das A und O beim Fotografieren!

Gelegentlich bietet es sich an, Objekte nicht mit der Fotokamera, sondern mit einem guten Flachbettscanner abzubilden – das geht natürlich nur mit entsprechend kleinformatigen, mobilen und nicht allzu "dreidimensionalen" Objekten.


[A] = analog fotografiert (SLR), [D] = digital fotografiert (DSLR), [S] = mit Flachbettscanner angefertigt (desktop scanner).

[edit] Plants / Pflanzen

(Reihenfolge alphabetisch nach wissenschaftlichen Gattungsnamen)

[edit] Stoneworts algae / Armleuchteralgen

(Strictly speaking, stoneworts algae are not "plants" / Armleuchteralgen sind streng genommen eigentlich keine "Pflanzen"!)

[edit] Plants/Pflanzen: A — C

[edit] Plants/Pflanzen: D — K

[edit] Plants/Pflanzen: L — P

[edit] Plants/Pflanzen: Q — Z

[edit] Animals / Tiere

[edit] Amphibians / Lurche

(Reihenfolge alphabetisch nach wissenschaftlichen Gattungsnamen)

[edit] Other vertebrats / sonstige Wirbeltiere

(Reihenfolge alphabetisch nach wissenschaftlichen Gattungsnamen)

[edit] Damsel-/dragonflies / Libellen

(Reihenfolge alphabetisch nach wissenschaftlichen Gattungsnamen)

[edit] Other insects / sonstige Insekten

(Reihenfolge alphabetisch nach wissenschaftlichen Gattungsnamen)

[edit] Other invertebrats / sonstige Wirbellose

(Reihenfolge alphabetisch nach wissenschaftlichen Gattungsnamen)

[edit] Other creatures / sonstige Lebensformen

(Reihenfolge alphabetisch nach wissenschaftlichen Gattungsnamen)

[edit] Landscapes, buildings / Landschaften, Gebäude

(Reihenfolge ziemlich willkürlich)

[edit] Nuclear waste facilities/anti nuclear protest / Atomanlagen/Anti-Atom-Protest Wendland

[edit] Maps / Karten

(Reihenfolge ziemlich willkürlich)

[edit] Photo accessories / Fotozubehör

[edit] Everyday items, various things / Alltagsgerät, Diverses

[edit] Some more pictures on de.wikipedia / weitere Bilder auf de.wikipedia

See here / siehe hier

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