User:Neumann-Meding

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Neumann-Redlin von Meding, Eberhard, Dr. med.

wegen der Länge des offiziellen Namens ist derselbe im täglichen Leben beschränkt auf (wie e-mail): E.Neumann-Meding (at) t-online.de

Seit 4.10.2007 bei Wikipedia, komme ich der Aufforderung nach, einen modifizierten Lebenslauf aus einer Veröffentlichung aus dem Jahre 2005 (Lit) auf diese Seite zu stellen:

Geboren am 14.11.1941 in Danzig, wohnhaft bis 1944 in Rauschen (heute Svetlogorsk) bei Königsberg (Kaliningrad), ab 1944 – 1953 in Hagen, Kreis Neustadt/Rbge; Abitur 1962 an der Bismarckschule Hannover; Wehrdienst bei der Luftwaffe; 1963—1969 Studium der Medizin in Göttingen und Würzburg; 1969 Promotion am Pathologischen Institut der Universität Würzburg; Ausbildung an zwei akademischen Krankenhäusern in Frankfurt/M.; seit 1976 leitende Funktion an der Geburtshilflich-Gynäkologischen Abteilung; Von 1998 – 2006 Ärztlicher Direktor der Stiftung Krankenhaus Bethel Bückeburg; Ab 2007 Schriftführer und damit Vorstandsmitglied in der "Berliner Medizinischen Gesellschaft". Homepageadministrator der HP: [1] Mitglied weiterer medizinischer und nichtmedizinischer Gesellschaften; u.a. ACMP (American Chamber Music Players); Lehrer für Kontrabaß an der Musikschule Schaumburger Märchensänger in Bückeburg von 1976 - 2004; Ab 2007 Mitglied im Berlin-Brandenburgischen-Sinfonieorchester und im Europäischen Ärzteorchester, Sitz London (European-Doctors-Orchestra), sowie im World-Doctors-Orchestra, Berlin.

Verwaltung eines Familienarchivs [2] aus dem Nachlass der Königsberger Franz-Neumann-Stiftung (1876), einer Zustifftung der "Stiftung Königsberg" (Sitz: Essen, Mitglied im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Seit 2013 ist der Benutzer Kurator der "Stiftung Königsberg". Die Franz-Neumann-Stiftung richtete von 2005-2010 ein „Franz-Neumann-Seminar“ aus, das ab 2012 vom Extavium Potsdam übernommen wurde.

Vorstandsmitglied als 2. Vorsitzender der „Stadtgemeinschaft Königsberg“ mit dem „Museum Stadt Königsberg“ in Duisburg und der Zeitschrift „Königsberger Bürgerbrief“. Zuständigkeitsbereich: Fachbereich für Naturwissenschaft und Medizin an der Albertus-Universität Königsberg im 19.Jahrhundert [3]. Ergänzend sei hinzugefügt: verheiratet mit Reinhild, 4 Kinder.

Literatur: Fritsch,R., Neumann-Redlin-von Meding, E., Schenck,T.: Franz Ernst Neumann (1798-1895) – Zum 200. Geburtstag des Mathematikers, Physikers und Kristallographen. Anhang: Koenig, Rudolph Dr. hc. Feinmechaniker für akustische Präzisionsinstrumente und Wissenschaftler; Gotthilf Hagen (1797 – 1884) – der Reformator der Wasserbaukunst. Deutsch-russische Sprache, Kaliningrad-München, Verlag Terra Baltica, Ludwig-Maximilians-Universität 2005; hier: die Autoren des Bandes, S. 248

Link: Franz-Neumann-Stiftung in der Stiftung Königsberg