Buildings in Pinneberg

Aus Wikimedia Commons, dem freien Medienarchiv
Zur Navigation springen Zur Suche springen
English: Pinneberg is a town in the federal land Schleswig-Holstein in Germany. Pinneberg (40 000 residents) is the capital of the district Pinneberg. There is no homogeneous historic center in the town, but there are several historic buildings. The "Drostei" was built in the 18 century, there are also buildings in Wilhelminian style and others, built in the time between the World Wars. We see also some interesting Buildings from the time after World War II.
Deutsch: Pinneberg ist eine Stadt in Schleswig-Holstein in Deutschland. Pinneberg ist die Kreisstadt des Kreises Pinneberg und hat ca. 42 000 Einwohner. Es gibt keinen einheitlichen historischen Ortskern, aber eine Reihe historischer Bauten. Neben der sog. Drostei aus den 18. Jahrhundert sind gründerzeitliche Gebäude erhalten (Ende 19. Jahrhundert, Anfang 20. Jahrhundert), sowie Bauten, die zwischen den Weltkriegen entstanden sind. Außerdem zeigt die Galerie bedeutende Bauwerke der Nachkriegzeit.
  • Unter den Bildern ist angegeben, welche Objekte nach dem Denkmalschutzgesetz von 2015 als Kulturdenkmal ausgewiesenen sind. Gekennzeichnet sind auch ehemalige Kulturdenkmale, deren Schutz 2015 auslief.
    Genauere Informationen dazu: Liste der Kulturdenkmale in Pinneberg

Drostei[Bearbeiten]

Churches / Kirchen[Bearbeiten]

Railway station / Bahnhof[Bearbeiten]

Center / Zentrum[Bearbeiten]

Fahlskamp, Damm und Umgebung[Bearbeiten]

North of Pinnau / Nördlich der Pinnau[Bearbeiten]

West of the railway / Westlich der Bahn, Quellental[Bearbeiten]

Thesdorf, Eggerstedt[Bearbeiten]

Datum, Waldenau[Bearbeiten]

Literature /Literatur[Bearbeiten]

  • Georg Dehio: Dehio-Handbuch|Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Hamburg und Schleswig-Holstein. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, fortgeführt von Ernst Gall, bearbeitet von Johannes Habich, Christoph Timm (Hamburg) und Lutz Wilde (Lübeck), aktualisiert von Susanne Grötz und Klaus Jan Philipp (Hamburg) und Lutz Wilde (Schleswig-Holstein). Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2009, ISBN 978-3-422-03120-3.