User talk:Alexander Fischer

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Hallo Alexander, herzlich willkommen hier in den commons. Schau mal bitte, wo "Deine" Bilder gelandet sind: Dresden, diese Seite ist auch bereits als Galeriebaustein in der dt. WP verlinkt. Ansonsten noch ein zwei Tipps für den Anfang: Gemeinschaftsportal und Commons:Babel. Gruß von :Bdk: 16:41, 27 Nov 2004 (UTC)

Bücherkategorie[edit]

Hi Alex, wusstest du nicht, dass die Bücher hier wie auf wikisource ohne Autor benannt werden? Ich meine, bei der Lemma-Gebung von Kategorien, Seiten und vielleicht Vorlagen bleibt der Autor außen vor. Für den höchst seltenen Fall, dass zwei verschiedene Autoren ein Buch gleich benannt haben, greift außerdem das Klammer-Lemma. Wie dem auch sei, ich hoffe, du bist mir nicht allzu böse, dass ich von dir erstellte Seiten ohne zu fragen verschoben habe. Schaengel89 06:53, 21 July 2006 (UTC)

Bei der Benennung der Bilddateien halte ich die Weglassung der Autorennamen für wenig sinnvoll. In Wikisource können wir, sollte später ein namensgleiches Werk hinzukommen, immer noch die Textseiten auf andere Namen mit Klammerzusätzen etc. verschieben. Dies ist hier in Commons bei den Bilddateien zur Zeit (und wahrscheinlich noch für eine sehr lange Zeit) nicht möglich. So müssen für die Bildseiten Namen gefunden werden, die von vorneherein eindeutig sind und mit später hinzugefügten Büchern sich nicht ins Gehege kommen (deswegen z.B. der etwas kryptische Name bei Category:Internationale Bibliothek (Müller, New York, 1887-1891) Heft 03. Nebenbei, sowas wie Image:Reglement 1750.png geht eigentlich überhaupt nicht.) Nun, wenn man für die Bilddateien eindeutige Namen hat, warum sollte man diese nicht für die Templates und die Kategorien zur besseren Identifizierung direkt übernehmen? Ob man die Kategorien und Templates besser Category:Der Nationalstaat und die Volkswirtschaftspolitik (Max Weber) (bzw. Category:Der Nationalstaat und die Volkswirtschaftspolitik) oder Category: Max Weber - Der Nationalstaat und die Volkswirtschaftspolitik benennt, muß die Zukunft zeigen. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, daß seitenlange Einträge mit Kategorien, deren Name mit 'D' beginnen, weil die Titel der Bücher mit direkten Artikeln anfangen, dazu führen werden, im Zweifelsfall ein Buch schnell wiederzufinden. Nun kann man sagen, bei den paar Werken, die wir hier erst haben, ist jedes Buch leicht auffindbar. Aber wir müssen daran denken, ob dieses System zukunftstauglich ist, wenn in den nächsten Monaten und Jahren viele weitere Bücher hinzukommen werden. Und ich alleine habe hier bei mir dutzende Bücher, ob im Original oder als Kopie, die allesamt Wikisource-tauglich sind, und hunderte Ideen, welche Schriften man noch in Wikisource unterbringen könnte und an die ich hier in den verschiedenen Berliner Bibliotheken recht gut herankäme. Und ich bin mir sicher, den anderen aktiveren WS-Mitarbeitern geht es da nicht viel anders. - Nur soweit meine Gedanken, die mich erst einmal bewogen haben, deine Verschiebungen, für die ich dir nicht böse bin, rückgängig zu machen. Den Fehler mit der Vorlage bei dem Illusionismus-Buch habe ich bei der Gelegenheit auch gleich korrigiert. --AlexF 16:37, 21 July 2006 (UTC)

Ich stimme dir zu, die Bild-, Galerie- und Kategorieseiten müssen eindeutig sein. So was war schon immer der Anspruch. Dass du bei dir Bücher hast, finde ich toll - bin ich direkt neidisch. Ich habe aufgrund meines Etat fast ausschließlich Taschenbücher aus neuerer Zeit. Zu deiner Anmerkung, was die Zukunft zeigt, läßt sich mit Sicherheit einiges ausschließen, was nicht gut ist, sprich: was nicht von vornerein beim Leser einen eindeutigen Eindruck hinterläßt. Beispielsweise "Birlinger Fabri". Ich nehme mich zum Beispiel und sage, das ist eine schlechte Nomenkatur. Ich denke, da bist du mit mir einverstanden, wenn also nur zwei Möglichkeiten übrig bleiben, die mit Bindestrich und die mit Klammern. Welche ist nun die bessere? Ich finde, die mit Klammerlemma. Vor allem deshalb, weil der Titel somit vorne steht. Ich bin mir sicher, dass viele Buchsucher gewohnt sind, nach Titel zu suchen. Gut, das ist eine Vermutung, aber immerhin wenden en.wikisource und de.wikisource dieses System an (bei den anderen habe ich nicht nachgeschaut). Das Klammerlemma findet überdies bei allen mir bekannten Wikimedia-Projekten als eine Art Begriffsklärung Anwendung. Das Klammerlemma, dessen Inhalt deshalb in Klammern steht, weil es eigentlich nicht zum Titel gehört, sondern viel eher nur eine Findungshilfe für den Leser ist, ist sehr weit verbreitet, was du zugeben musst. Eine Ordnung in Kategorien nach Titel (wenn es nötig ist mit Autorenname in Klammer) wird auch einer großen Anzahl an Büchern genügend Ordnung einräumen können. Wie siehst du das? Schaengel89 18:32, 21 July 2006 (UTC)

Hm, nachdem Arnomane damals monierte, daß die ADB-Scans unzureichend benannt waren, habe ich für mich entschieden, möglichst viele sinnvolle bibliographische Informationen in den Bilddateinamen unterzubringen. Und das heißt für mich eben "Autor Titel (Band) Seite" etc. Den Bindestrich hab ich dann als optischen Trenner noch zwischen Autor und Titel gesetzt. Dann war mein Gedanke diesen einmal gefundenen eindeutigen Namen auch für die Templates und Kategorien zu verwenden. Die Bezeichnungen für die Kategorien und Templates kann man natürlich im Gegensatz zu den Dateinamen später noch verändern, aber dann bitte konsequent und vollständig. Bei der Benennung der Bilddateien werde ich mein System aber beibehalten: Image:Römische Geschichte (Mommsen) Band 2 Seite 53.jpg sieht m.E. als bibliographische Information im Ggs. zu Image:Theodor Mommsen - Römische Geschichte Band 2 Seite 53.jpg (o.ä., ein ":" ist statt dem "-" auch denkbar) absolut bescheiden aus. Was die Templates und Kategorien angeht, müßte ein Konsens gefunden, den gibt es m.E. noch nicht. Ich glaube, darüber hat man sich einfach noch nicht allzu viele Gedanken gemacht. (siehe auch Category:W.Jäger Conradin, das ist ja sogar unter s:de:Hilfe:Laden von Büchern nach Commons als Musterbeispiel aufgeführt) Daß man, wenn man ein Buch sucht, in erster Linie nach dem Titel des Buches suchen soll, erschließt sich mir nicht. Wenn ich in einer Bibliothek in einem konventionellen alphabetischen Zettelkatalog (und nichts anderes ist eigentlich Category:De Wikisource book) versuche ein Buch zu finden, dann richte ich mich nach dem Namen des Autors. Lediglich sog. verfasserlose Werke wie Sammelbände, Zeitschriften, Quelleneditionen etc. sind mit ihren Namen eingereiht. Wenn ich z.B. wissen möchte, welche selbständig veröffentlichten Werke von Max Weber hier als Faksimile bereits hinterlegt wurden, schaue ich einfach in Category:De Wikisource book unter W nach. - Aber über die Benennung der Buchkategorien kann man im größeren Kreis noch diskutieren. --AlexF 14:56, 23 July 2006 (UTC)

Image:Blasewitz Schillerplatz 1910.jpg[edit]

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--Wikipeder 08:33, 28 February 2007 (UTC)

Template:Norges gamle Love[edit]

Hallo, Im Gulathing kann man jetzt nicht mehr blättern, sondern nur in der Einleitung. Fingalo 20:27, 27 July 2007 (UTC)

Beachte bitte meinen Hinweis auf Wikisource. Damit du jetzt nicht die Scans zum Haupttext mit anderen Dateinamen hochladen mußt, reicht es auch, einfach eine neue Vorlage für die Haupttext-Seitenscans anzulegen und diese statt der Template:Norges gamle Love einzubinden. --AlexF 21:00, 27 July 2007 (UTC)

Ich habe mich jetzt über den gescannten Band anhand des OPACs der Berliner Stabi ein wenig kundig gemacht, und halte es jetzt doch für besser, daß du bitte die Scans nochmal unter anderen Namen hochlädst. Norges gamle Love erschien als Quellenedition in fünf Bänden (ab 1912 gab es nochmal eine zweite Reihe), also muß im Dateinamen des Scans, sowie in den Bezeichnungen der Vorlagen und Kategorien, dies sich niederschlagen. Desweiteren sollte im Dateinamen die jeweilige gescannte Seite ersichtlich sein.

Ich würde also vorschlagen, die Scans nach der Form [[:Image:Norges gamle Love indtil 1387 Bd. 1_Seitenzahl.jpg]] zu benennen, also z.B. Image:Norges gamle Love indtil 1387 Bd. 1_089.jpg. (Unterstrich vor den Seitenzahlen nicht vergessen, damit die Dateien im Commonist erkannt werden)

Den mit römischen Zahlen gekennzeichneten Vorsatz dann entsprechend z.B. Image:Norges gamle Love indtil 1387 Bd. 1_IX.jpg oder Image:Norges gamle Love indtil 1387 Bd. 1_!12.jpg (In letzterem Fall werden die Einleitungsseiten in der Kategoriendarstellung vor dem Hauptteil automatisch einsortiert).

Das Template müßte man dann entsprechend Template:Norges gamle Love indtil 1387 Bd. 1 nennen, dieses wird in die Kategorie Category:Norges gamle Love indtil 1387 Bd. 1 einsortiert, und damit auch die Einzelscans, die die Vorlage einbinden.

Der Inhalt von Template:Norges gamle Love indtil 1387 Bd. 1 könnte etwa folgendermaßen lauten:

<!-- Parameter:
1: previous page
2: next page
-->
{{BookNaviBar|Norges gamle Love indtil 1387 Bd. 1_|jpg|{{{1}}}|{{{2}}}}}
{{Information|
|Description=
*'''de:''' Dies ist ein Scan des historischen Buches:
*'''en:''' This is a scan of the historical document:
Title: '''Norges gamle Love indtil 1387. Bind 1.'''
|Source=
*'''de:''' Der Scan wurde anhand einer originalen Buchvorlage vorgenommen
*'''en:''' scan from original book
|Date='''1846'''
|Author='''Rudolf Keyser (1803-1864), Peter Andreas Munch (1810-1868) (Eds.)'''
|Permission=
*'''de:''' Der Text unterliegt keinem Urheberrecht/Copyright, da der Autor vor mehr als 70 Jahren verstorben ist
*'''en:''' Out of copyright as author died more than 70 years ago 
|other_versions=
}}

{{PD-old}}
[[Category:Norges gamle Love indtil 1387 Bd. 1]]

Man kann natürlich auch diese Angaben auf norwegisch ergänzen.

Nach diesem skizzierten System lassen sich auch später noch weitere Seiten auch aus anderen Bänden der Quellenedition hinzufügen, ohne daß man wegen der Benennung der Dateien ins Gehege kommt. --AlexF 21:51, 27 July 2007 (UTC)

Noch ein Nachsatz: Ist es für dich wirklich nicht möglich, die Seiten zu scannen anstatt sie zu photographieren? Auf Wikisource erwähntest du etwas von einem zu großen Format. Nach dem Eintrag im OPAC liegt der Band in Quarto vor, das ist nur wenig größer als A4 und sollte von einem normalen DIN A4 Scanner eigentlich erfaßbar sein. Grüße --AlexF 22:01, 27 July 2007 (UTC)

Au weia, alle Fotos umbenennen. Das dauert. Und was die Scans anbetrifft: Das mir vorliegende Buch verträgt die Scannerei nicht mehr. Die Seiten beginnen sich schon aus den Bindungen zu lösen. Ich habe nur einen DIN A 4-Flachbrettscanner, der an meinen Computer angeschlossen ist. Da hängt dann eine Buchhälfte in der Luft, weil er auf einem großen Nikon-6x9-Filmscanner steht. Ist bei mir auch ein Platzproblem. Die müssen ja alle beim Computer stehen wegen der Kabel. Einen Großscanner, der die Scans auf eine Datei, statt auf Papier druckt, habe ich in akzeptabler Reichweite nicht. Außerdem wirst Du gesehen haben, dass man außer den ersten Seiten mit OCR ohnehin nichts machen kann. Man muss abschreiben. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Ich habe alle Bände! Ich wollte eigentlich zu meinen Lebzeiten nocht irgendwie zu Potte kommen, wenigstens mit dem ersten Band. :-) Das Vorwort und die ersten beiden Seiten des Haupttextes habe ich schon Fortale. Der Nachteil des Umbenennens ist, dass der eigentliche Inhalt der Datei, nämlich Gulathingslov, nicht mehr erkennbar ist. fingalo 14:52, 29 July 2007 (UTC)

Naja, es geht darum ein "für alle Zeiten" ein dem Buch adäquates Digitalisat zu haben, da kann man sich schon ein paar Tage über ein paar kleine Formalien Gedanken machen. Ich denke nicht, daß nach der Übertragung niemand mehr in die Scans schaut, es wird immer jemanden geben, der bestimmte Passagen des transkribierten Textes nochmal überprüfen möchte. Wenn es auf no-Wikisource noch niemanden gibt, der den Text korrekturlesen will, dann liegt das eher an der fehlenden Community, aber das kann in zwei Jahren wieder ganz anders aussehen.
Es dauert auch nicht lange, die gerade mal 120 Seiten herunterzuladen, umzubenennen, dann per Commonist automatisch hochzuladen, und die von dir geforderten thematischen Unterkategorien anzulegen; das ist eine Fleißarbeit von gerademal 2 Stunden. Gib mir einfach das OK, und ich erledige das innerhalb der nächsten zwei Tage.
Was das Scannen angeht, gut, sehe ich ein. Man muß für das Scannen eines Buches nicht unbedingt die nachhaltige Beschädigung des eigenen Exemplars in Kauf nehmen.
Übrigens, den zweiten Band (1848) muß du nicht scannen/abphotographieren, das hat Google bereits erledigt. ([1]) Diese Scans werde ich dann auch noch, entsprechend aufbereitet, diese oder nächste Woche nach Commons hochladen. --AlexF 15:47, 29 July 2007 (UTC)

Diese Enzyklopädie ist frei, die Bilder sind es auch, mein OK ist also nicht nötig. Aber, wenn Du's machst, mein Dank wird dir ewig nachhumpeln und dich nie erreichen. Ich schreibe inzwischen. Warum einer den Band 2 einscannt aber nicht den Band 1, ist mir ein Rätsel. :-) Christian Bickel 18:10, 29 July 2007 (UTC)

Ich glaube, die Bände, die Google scannen läßt, werden eher nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. --AlexF 18:15, 29 July 2007 (UTC)

thumb|S. 3Nein, es ist der Band 1 ist auch dabei (unten unter "andere Ausgaben" als erstes). Die Scans sind unbrauchbar. Geh mal auf eine der ersten Seiten des Gulathingslovs. Die Fußnoten sind unlesbar. Im übrigen Text, der größer gesetzt ist, lässt sich d von ð nicht unterscheiden. Bei meinen Scans kannst die Seite so stark vergrößern, dass du jedes Pünktchen siehst. Vergleiche mal [2] mit der gleichen Seite von mir. Meine sind um Klassen besser und das ohne Scanner. Schade, ich hatte mich schon gefreut . Christian Bickel 18:25, 29 July 2007 (UTC)

In der Tat, sehr schade. --AlexF 18:41, 29 July 2007 (UTC)

Wenn es auf no-Wikisource noch niemanden gibt, der den Text korrekturlesen will, dann liegt das eher an der fehlenden Community, aber das kann in zwei Jahren wieder ganz anders aussehen. Na, da habe ich so meine ganz leisen Zweifel :-) Wie Du bei den letzten Änderungen sehen kannst, bin ich seit einigen Tagen allein auf weiter Flur. Vor mir ist am 27. das Vater-Unser. Wie sinnig. Da werden wohl noch mehr Jahre ins Land gehen. Wieviel da reingeschaut haben, kann man natürlich nicht sehen. Wikisource scheint wohl auch von Google nicht beachtet zu werden. Wer von Wikisource nichts weiß, wir die dort eingestellten Texte nie finden! Und wer kennt schon die Suche mit [3]? (Die übrigens auch sehr lahm indiziert.) Übrigens steht dort für Anfänger, die einen Text einlesen wollen, dass sie erst da nachschauen sollen, ob es ihn nicht schon gibt! Sollte man hier für site:de.wikisource.org auch machen. Christian Bickel 15:54, 30 July 2007 (UTC)

Naja, vor zwei Jahren war das deutsche Wikisource auch praktisch tot. Es hat eine Weile gedauert, bis sich erst eine, wenn auch immer noch recht kleine, Community gebildet hat. Wikisource wird schon von Google beachtet, die s:de:RE- und s:de:BLKÖ-Projekte, die ich mitbetreue, werden mittlerweile recht hoch eingestuft. Letztendlich wertet Google ja die Anzahl der Verlinkungen zwischen den Seiten aus (kein Wunder, daß deswegen Wikitexte in den Ergebnislisten weit oben zu finden sind). Wenn also erstmal die Texte auf no-WS vorliegen, diese mit den Übersetzungen auf de-WS verlinkt sind, und dann beide Varianten nochmal von den WP-Artikeln, die du geschrieben hast, wird sich das bei Google schon bemerkbar machen. --AlexF 16:30, 30 July 2007 (UTC)

Na, also übersetzen wollte ich das nicht, da das bereits Rudolf Meißner getan hat. Allerdings ist der 1948 gestorben, so dass das Urheberrecht noch nicht abgelaufen ist. Auch seine Bücher sind in gebrochener Schrift geschrieben. Gibt's eigentlich OCR-Ware dafür? Christian Bickel 18:45, 30 July 2007 (UTC)

Achso, ich dachte wegen deiner Anfrage im Skriptorium, aber ich sehe gerade, du hattest dich dich auf einen anderen Text bezogen. - Ja, es gibt eine spezielle Version von Finereader, siehe hier, die zumindest Fraktur des 19. und frühen 20. Jahrhundert ganz gut beherrschen soll. Der Haken dabei ist, daß man mit dem Erwerb dieser Software nur eine begrenzte Anzahl von OCR-Durchgängen ausführen kann, ist dieses Konto erschöpft, muß man dieses mit dem Erwerb einer weiteren Lizenz wieder auffüllen. Gerüchteweise soll man mit den neueren Versionen des regulären Finereaders diesen die Frakturerkennung antrainieren lassen können, aber ich habe damit noch keine Erfahrung gesammelt. Hier ist darüber schon einmal diskutiert worden. --AlexF 19:15, 30 July 2007 (UTC)
Na ja, 2.500 Seiten ist ja eine ganze Menge. Das mit dem Antrainieren kenne ich. Das funktioniert nicht. Man kann dem Programm nämlich nur bei nichterkannten Zeichen sagen, was es sein soll, und kann ihm nur 1 Buchstaben nennen, was bei Ligaturen nicht reicht. Bei erkannten Zeichen kann man die Erkennung nicht ändern. Wenn das Programm also das lange s ohne Rückfrage als f identifiziert hat, dann bleibt es dabei. Und meine Frakturbücher sind leider größtenteils noch unter Urheberrechtsschutz :-(. Für das bisschen Rest käme ich mit 2.500 dicke hin - jedenfalls für ein paar Jahre. Aber ich habe unter Deinem Link gelesen, dass die Fehlerquote doch sehr hoch ist. Da dauert möglicherweise das Koorigieren fast so lange wie das Abschreiben. Ich schreibe gerade den Text ab unter Gulathingslov. Aber vielen Dank - auch für das Ummodeln der Bilder. Die identischen Gulathingbilder können eigentlich gelöscht werden. Christian Bickel 10:24, 31 July 2007 (UTC)
Ich kümmere mich darum. ---AlexF 14:05, 31 July 2007 (UTC)


File:Staatsgesetzblatt (Austria) 1920 1246.jpg[edit]

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--GaAs11671 21:50, 30 March 2010 (UTC)